Gemüsebau Hofmann Produkte

Unsere Produkte


Der Brokkoli ist ein naher Ver­wandter des Blumen­kohls und hat einen be­sonders hohen Magne­sium­gehalt, der sich posi­tiv auf den Stoff­wechsel, den Muskel­aufbau und das Herz aus­wirkt. Ver­schiedene medizi­nische Studien schreiben dem Brokkoli auf Grund seiner Inhalts­stoffe sogar eine krebs­hemmende Wirkung zu.

Anbau: Freiland

Lagerung: kühl & dunkel, am besten im Gemüse­fach des Kühl­schranks ein­gewickelt in ein feuchtes Tuch

Schon gewusst?
Brokkoli gibt es nicht nur in grün, sondern auch in lila, gelb und weiß.

Erntezeit: Mai bis Oktober

Lauch ist ein Gemüse der Gattung Allium in der Unter­familie der Lauch­ge­wächse. In ver­schiedenen Regio­nen ist er auch unter den Namen Porree, Breit­lauch oder Winter­lauch bekannt. Die zwei­jährige krau­tige Pflanze er­reicht eine Wuchs­höhe von 60-80 cm. Lauch hat im Gegen­satz zur Wild­form keine Zwiebel.

Anbau: Freiland

Lagerung: im Kühlschrank, aber nicht vorher waschen, da die Feuchtig­keit die äußere Schicht auf­quellen lässt und sie an­fäl­liger für Schimmel macht

Schon gewusst?
Lauch trägt zwei verschie­dene Ge­schmacks­richtungen in sich: Der feine weiße Teil in Wurzel­nähe hat einen zarten, süßlich-scharfen Geschmack. Der grüne, feste Teil schmeckt hingegen kräftiger und herber.

Erntezeit: Januar bis September

Die klassische Schärfe des weißen Rettich ist nicht nur ver­ant­wort­lich für seinen charak­teris­tischen Geschmack; die ent­hal­tenen Senf­öle haben auch eine ge­sund­heits­för­dernde Wirkung. Die geringe Anzahl an Kalorien, kein Fett und ein hoher Vitamin C Gehalt machen den Rettich zu einem Freund für Verdau­ung und Immunsystem.

Anbau: Freiland

Lagerung: Das Grün entfernen und im Gemüse­fach des Kühl­schranks aufbewahren

Schon gewusst?
Neben weißem, gibt es auch roten und schwarzen Rettich. Das weiße und rote Gemüse wird als Sommer­rettich, das schwarze als Winter­rettich bezeichnet.

Erntezeit: Juni bis November

Knollen­sellerie gehört zur großen Familie der Wurzel­gemüse. Die knor­rige Wurzel wächst unter der Erde und wird von einer dicken, grünen Schale ge­schützt. Unter der Schale liegt das würzige Frucht­fleisch. Das typische Aroma des Knollen­sellerie entsteht durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen.

Anbau: Freiland

Lagerung: im Gemüsefach des Kühl­schranks. Wird nur ein Teil ver­arbeitet, den Rest in Alu­folie ein­wickeln und wieder kühl lagern

Schon gewusst?
Sellerie kann die Beschwerden bei Rheuma, Gicht, Blut­hoch­druck, Bron­chitis, nervöser Unruhe und Angst, sowie Er­schöpfung und Nieder­geschlagen­heit lindern.

Erntezeit: ganzjährig

Chinakohl ist ein Kreuz­blütler und wird auch als Peking- oder Japan­kohl be­zeich­net. Anders als bei anderen Kohl­sorten fehlt dem China­kohl der typische Strunk. Seine Blätter wachsen von der Wurzel aus kegel­förmig nach oben. Außer­dem enthält der Chinakohl sehr viel Vitamin C: Auf 100 Gramm Kohl kommen dabei 25 mg Vitamin C, was ein Viertel des empfohlenen Tages­bedarfs deckt.

Anbau: Freiland

Lagerung: kühl & dunkel, am besten im Gemüsefach des Kühlschranks oder eingewickelt in Zeitungspapier im Keller

Schon gewusst?
Im Gegensatz zu vielen anderen Kohlsorten wirkt der Chinakohl auf Grund seines hohen Gehalts an Senfölen und Aminosäuren nicht blähend und verströmt beim Kochen nur einen dezenten Kohlgeruch.

Erntezeit: September bis November

Der hierzulande überwiegend verwendete Gemüsepaprika gehört zu den relativ milden Vertretern der lateinisch »Capsicum annuum« genannten Paprika. Das Nacht­schatten­gewächs kann je nach Reifegrad in grün, gelb, orange oder rot geerntet werden.

Anbau: Gewächshaus

Lagerung: nicht unbedingt im Kühl­schrank, optimal ist eine Tem­pe­ra­tur von 8-10 Grad in einem dunk­len Keller- oder Abstellraum

Schon gewusst?
Anfangs sind alle Früchte grün und werden mit zunehmender Reife gelb bis rot und süßlicher im Geschmack.

Paprika weiblich

weiblich

Paprika männlich

männlich

Erntezeit: März bis November

Obwohl Rhabarber im Super­markt oft zwischen anderen Obst­sorten zu finden ist, ist er bota­nisch gesehen tat­säch­lich ein Gemüse. Durch seinen hohen Wasser­gehalt ist der Rhabarber sehr kalo­rien­arm (20 Kalo­rien pro 100 Gramm). Viele wichtige Vita­mine und Mineral­stoffe wie Vitamin C, Eisen, Zink und Magnesium machen ihn außerdem äußerst gesund.

Anbau: Freiland

Lagerung: in ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüse­fach des Kühlschranks

Schon gewusst?
Die Rhabarber­ernte endet offiziell am Johannis­tag (24. Juni). Die Pflanzen wurden durch das Beernten ge­schwächt und so soll ihnen in der ver­bleibenden Vege­tations­zeit Zeit zur Rege­neration gegeben werden.

Erntezeit: April bis Juni

Botanisch gesehen gehört die Gurke zu den Kürbis­ge­wächsen. Sie wächst über­all, wo es viel Wasser und Wärme gibt, weswegen wir unsere Snack­gurken im Gewächs­haus und in Folien­tunneln pflanzen. Snack­gurken eignen sich besonders gut zum Naschen zwischen­durch, oder als Lecker­bissen für die Schulpause.

Anbau: Gewächshaus & Folientunnel

Lagerung: idealerweise in einem kühlen Keller­raum bei ca. 12-15 Grad

Schon gewusst?
Gurken bestehen zu 95% aus Wasser. Der größte Teil der Nähr­stoffe sitzt direkt unter der Schale, weshalb man Gurken nicht schälen, sondern nur gründlich waschen sollte.

Erntezeit: Februar bis Oktober

Optisch sieht die Zucchini der Salatgurke sehr ähnlich. Doch botanisch zählt sie nicht etwa zu den Gurken, sondern zu den Kürbis-Gewächsen. Durch ihren hohen Wasseranteil ist die Zucchini äußerst kalorienarm: 100 Gramm haben gerade einmal 19 Kalorien. Auch die gelbe Zucchiniblüte ist zum Verzehr geeignet und gilt als Delikatesse.

Anbau: Freiland

Lagerung: im Gemüsefach des Kühlschranks

Schon gewusst?
Zucchini gibt es übrigens auch in Gelb.

Erntezeit: Juni bis Oktober

Der Eissalat, oder auch Eis­berg­salat, gehört zur Gruppe der Kopf­salate und zeichnet sich durch eng bei­einan­der lie­gende Blätter aus, die runde, feste Köpfe bilden. Der Salat eignet sich be­sonders für den An­bau im Sommer, da er ein warmes Klima be­vor­zugt und weniger zum Schossen, also zur früh­zei­tigen Blüten­bil­dung neigt als andere Salate.

Anbau: Freiland

Lagerung: am besten im Gemüsefach des Kühlschranks eingewickelt in Folie

Schon gewusst?
Der Eissalat verdankt seinen Namen seiner ur­sprüng­lichen Trans­portart. In seinem Her­kunfts­land, den USA, wurde der Salat auf großen Eis­blöcken von Küste zu Küste trans­portiert und frisch gehalten.

Erntezeit: Mai bis Oktober

Der Radicchio stammt ur­sprüng­lich aus Italien und wird gerne auch als „roter Chicorée“ bezeichnet. Im Gegen­satz zum Chicorée hat der Radicchio je­doch eine runde und un­ge­fähr faust­große Form, läng­liche bis runde Blät­ter und ein kom­pak­tes Herz. Radicchio schmeckt leicht bis inten­siv bitter und hat eine würzig herbe Note.

Anbau: Freiland

Lagerung: kurze Zeit im Gemüse­fach des Kühl­schranks, am Besten in Papier gewickelt

Schon gewusst?
Radicchio fördert die Seh­kraft. Er enthält eine hohe Menge an Vitamin A, das die Seh­kraft der Augen stärkt und gleich­zeitig für schöne, gesunde Haut sorgt.

Erntezeit: Juni bis Oktober

Neben Eissalat und Radicchio pro­du­zieren und ver­mark­ten wir auch ver­schie­dene andere Salat­sorten: Lollo Rosso, Lollo Bionda, sowie roten und grünen Eich­blatt­salat.

Anbau: Folientunnel

Lagerung: im Gemüsefach des Kühl­schranks, nicht in der Nähe von nach­reifen­den Früchten wie Tomaten oder Äpfeln

Schon gewusst?
Weltweit gibt es angeblich rund 1.600 ver­schie­dene Salatsorten.

Erntezeit: April bis November

Die Wurzelpetersilie ist eine Unterart der Petersilie mit verdickter und länglich, spitz zulaufender Rübe. Wie der Name vermuten lässt, schmeckt und riecht die Wurzelpetersilie nach Petersilie und wird daher oft für die Zubereitung von Suppen und Brühen verwendet. Als Beilage im Ganzen ist sie gut kombinierbar mit Rind, Lamm und Wild.

Anbau: Freiland

Lagerung: in ein feuchtes Tuch gewickelt

Schon gewusst?
Pastinaken und Wurzelpetersilie sehen sich zum Verwechseln ähnlich. In Aussehen und Geschmack gibt es entscheidende Unterschiede. Während die Petersilienwurzel bis zum Kopf schmal bleibt und einen herausragenden Blattansatz hat, wird die Pastinake zum Kopf hin sehr dick mit einem eingesunkenen Blattansatz. Geschmacklich ist die Pastinake eher süßlich, was sie zu einem beliebten Gericht für Kinder macht, während die Petersilienwurzel intensiv würzig schmeckt.

Erntezeit: ganzjährig

Der Brokkoli ist ein naher Ver­wandter des Blumen­kohls und hat einen be­sonders hohen Magne­sium­gehalt, der sich posi­tiv auf den Stoff­wechsel, den Muskel­aufbau und das Herz aus­wirkt. Ver­schiedene medizi­nische Studien schreiben dem Brokkoli auf Grund seiner Inhalts­stoffe sogar eine krebs­hemmende Wirkung zu.

Anbau: Freiland

Lagerung: kühl & dunkel, am besten im Gemüse­fach des Kühl­schranks ein­gewickelt in ein feuchtes Tuch

Schon gewusst?
Brokkoli gibt es nicht nur in grün, sondern auch in lila, gelb und weiß.

Erntezeit: Mai bis Oktober

Der Eissalat, oder auch Eis­berg­salat, gehört zur Gruppe der Kopf­salate und zeichnet sich durch eng bei­einan­der lie­gende Blätter aus, die runde, feste Köpfe bilden. Der Salat eignet sich be­sonders für den An­bau im Sommer, da er ein warmes Klima be­vor­zugt und weniger zum Schossen, also zur früh­zei­tigen Blüten­bil­dung neigt als andere Salate.

Anbau: Freiland

Lagerung: am besten im Gemüsefach des Kühlschranks eingewickelt in Folie

Schon gewusst?
Der Eissalat verdankt seinen Namen seiner ur­sprüng­lichen Trans­portart. In seinem Her­kunfts­land, den USA, wurde der Salat auf großen Eis­blöcken von Küste zu Küste trans­portiert und frisch gehalten.

Erntezeit: Mai bis Oktober

Lauch ist ein Gemüse der Gattung Allium in der Unter­familie der Lauch­ge­wächse. In ver­schiedenen Regio­nen ist er auch unter den Namen Porree, Breit­lauch oder Winter­lauch bekannt. Die zwei­jährige krau­tige Pflanze er­reicht eine Wuchs­höhe von 60-80 cm. Lauch hat im Gegen­satz zur Wild­form keine Zwiebel.

Anbau: Freiland

Lagerung: im Kühlschrank, aber nicht vorher waschen, da die Feuchtig­keit die äußere Schicht auf­quellen lässt und sie an­fäl­liger für Schimmel macht

Schon gewusst?
Lauch trägt zwei verschie­dene Ge­schmacks­richtungen in sich: Der feine weiße Teil in Wurzel­nähe hat einen zarten, süßlich-scharfen Geschmack. Der grüne, feste Teil schmeckt hingegen kräftiger und herber.

Paprika weiblich

weiblich

Paprika männlich

männlich

Erntezeit: April bis November

Die klassische Schärfe des weißen Rettich ist nicht nur ver­ant­wort­lich für seinen charak­teris­tischen Geschmack; die ent­hal­tenen Senf­öle haben auch eine ge­sund­heits­för­dernde Wirkung. Die geringe Anzahl an Kalorien, kein Fett und ein hoher Vitamin C Gehalt machen den Rettich zu einem Freund für Verdau­ung und Immunsystem.

Anbau: Freiland

Lagerung: Das Grün entfernen und im Gemüse­fach des Kühl­schranks aufbewahren

Schon gewusst?
Neben weißem, gibt es auch roten und schwarzen Rettich. Das weiße und rote Gemüse wird als Sommer­rettich, das schwarze als Winter­rettich bezeichnet.

Erntezeit: Juni bis November

Neben Eissalat und Radicchio pro­du­zieren und ver­mark­ten wir auch ver­schie­dene andere Salat­sorten: Lollo Rosso, Lollo Bionda, sowie roten und grünen Eich­blatt­salat. Diese Schnitt­salate be­sitzen im Gegen­satz zum Eis­salat keinen eigenen Kopf, d.h. bei der Ernte wird nicht der ge­samte Salat aus dem Beet entnommen. Der Schnitt­salat wird direkt über der Erde ins­gesamt geschnitten und wächst nach.

Anbau: Folientunnel

Lagerung: im Gemüsefach des Kühl­schranks, nicht in der Nähe von nach­reifen­den Früchten wie Tomaten oder Äpfeln

Schon gewusst?
Weltweit gibt es angeblich rund 1.600 ver­schie­dene Salatsorten.

Erntezeit: April bis November

Botanisch gesehen gehört die Gurke zu den Kürbis­ge­wächsen. Sie wächst über­all, wo es viel Wasser und Wärme gibt, weswegen wir unsere Snack­gurken im Gewächs­haus und in Folien­tunneln pflanzen. Snack­gurken eignen sich besonders gut zum Naschen zwischen­durch, oder als Lecker­bissen für die Schulpause.

Anbau: Gewächshaus & Folientunnel

Lagerung: idealerweise in einem kühlen Keller­raum bei ca. 12-15 Grad

Schon gewusst?
Gurken bestehen zu 95% aus Wasser. Der größte Teil der Nähr­stoffe sitzt direkt unter der Schale, weshalb man Gurken nicht schälen, sondern nur gründlich waschen sollte.

Erntezeit: Februar bis Oktober

Optisch sieht die Zucchini der Salat­gurke sehr ähnlich. Doch bota­nisch zählt sie nicht etwa zu den Gurken, sondern zu den Kürbis-Gewächsen. Durch ihren hohen Wasser­anteil ist die Zucchini äußerst ka­lo­rien­arm: 100 Gramm haben gerade einmal 19 Kalorien. Auch die gelbe Zucchini­blüte ist zum Verzehr geeignet und gilt als Delikatesse.

Anbau: Freiland

Lagerung: im Gemüsefach des Kühlschranks

Schon gewusst?
Die längste Zucchini der Welt wurde mit einer Länge von 2,39 m in Kanada geerntet.

Erntezeit: Juni bis Oktober

Chinakohl ist ein Kreuz­blütler und wird auch als Peking- oder Japan­kohl be­zeich­net. Anders als bei anderen Kohl­sorten fehlt dem China­kohl der typische Strunk. Seine Blätter wachsen von der Wurzel aus kegel­förmig nach oben. Außer­dem enthält der Chinakohl sehr viel Vitamin C: Auf 100 Gramm Kohl kommen dabei 25 mg Vitamin C, was ein Viertel des empfohlenen Tages­bedarfs deckt.

Anbau: Freiland

Lagerung: kühl & dunkel, am besten im Gemüsefach des Kühlschranks oder eingewickelt in Zeitungspapier im Keller

Schon gewusst?
Im Gegensatz zu vielen anderen Kohlsorten wirkt der Chinakohl auf Grund seines hohen Gehalts an Senfölen und Aminosäuren nicht blähend und verströmt beim Kochen nur einen dezenten Kohlgeruch.

Erntezeit: September bis November

Lauch ist ein Gemüse der Gattung Allium in der Unter­familie der Lauch­ge­wächse. In ver­schiedenen Regio­nen ist er auch unter den Namen Porree, Breit­lauch oder Winter­lauch bekannt. Die zwei­jährige krau­tige Pflanze er­reicht eine Wuchs­höhe von 60-80 cm. Lauch hat im Gegen­satz zur Wild­form keine Zwiebel.

Anbau: Freiland

Lagerung: im Kühlschrank, aber nicht vorher waschen, da die Feuchtig­keit die äußere Schicht auf­quellen lässt und sie an­fäl­liger für Schimmel macht

Schon gewusst?
Lauch trägt zwei verschie­dene Ge­schmacks­richtungen in sich: Der feine weiße Teil in Wurzel­nähe hat einen zarten, süßlich-scharfen Geschmack. Der grüne, feste Teil schmeckt hingegen kräftiger und herber.

Erntezeit: Januar bis September

Der Radicchio stammt ur­sprüng­lich aus Italien und wird gerne auch als „roter Chicorée“ bezeichnet. Im Gegen­satz zum Chicorée hat der Radicchio je­doch eine runde und un­ge­fähr faust­große Form, läng­liche bis runde Blät­ter und ein kom­pak­tes Herz. Radicchio schmeckt leicht bis inten­siv bitter und hat eine würzig herbe Note.

Anbau: Freiland

Lagerung: kurze Zeit im Gemüse­fach des Kühl­schranks, am Besten in Papier gewickelt

Schon gewusst?
Radicchio fördert die Seh­kraft. Er enthält eine hohe Menge an Vitamin A, das die Seh­kraft der Augen stärkt und gleich­zeitig für schöne, gesunde Haut sorgt.

Erntezeit: Juni bis Oktober

Obwohl Rhabarber im Super­markt oft zwischen anderen Obst­sorten zu finden ist, ist er bota­nisch gesehen tat­säch­lich ein Gemüse. Durch seinen hohen Wasser­gehalt ist der Rhabarber sehr kalo­rien­arm (20 Kalo­rien pro 100 Gramm). Viele wichtige Vita­mine und Mineral­stoffe wie Vitamin C, Eisen, Zink und Magnesium machen ihn außerdem äußerst gesund.

Anbau: Freiland

Lagerung: in ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüse­fach des Kühlschranks

Schon gewusst?
Die Rhabarber­ernte endet offiziell am Johannis­tag (24. Juni). Die Pflanzen wurden durch das Beernten ge­schwächt und so soll ihnen in der ver­bleibenden Vege­tations­zeit Zeit zur Rege­neration gegeben werden.

Erntezeit: April bis Juni

Knollen­sellerie gehört zur großen Familie der Wurzel­gemüse. Die knor­rige Wurzel wächst unter der Erde und wird von einer dicken, grünen Schale ge­schützt. Unter der Schale liegt das würzige Frucht­fleisch. Das typische Aroma des Knollen­sellerie entsteht durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen.

Anbau: Freiland

Lagerung: im Gemüsefach des Kühl­schranks. Wird nur ein Teil ver­arbeitet, den Rest in Alu­folie ein­wickeln und wieder kühl lagern

Schon gewusst?
Sellerie kann die Beschwerden bei Rheuma, Gicht, Blut­hoch­druck, Bron­chitis, nervöser Unruhe und Angst, sowie Er­schöpfung und Nieder­geschlagen­heit lindern.

Erntezeit: ganzjährig

Die Wurzel­peter­silie ist eine Unter­art der Peter­silie mit ver­dickter und läng­lich, spitz zulau­fender Rübe. Wie der Name ver­muten lässt, schmeckt und riecht die Wurzel­peter­silie nach Peter­silie und wird daher oft für die Zu­be­rei­tung von Suppen und Brü­hen verwendet. Als Bei­lage im Ganzen ist sie gut kom­bi­nier­bar mit Rind, Lamm und Wild.

Anbau: Freiland

Lagerung: in ein feuchtes Tuch gewickelt

Schon gewusst?
Pastinaken und Wurzel­peter­silie sehen sich zum Ver­wechseln ähnlich. Ganz einfach kann man sie im Super­markt aber an Hand der Größe unter­scheiden: Die Wurzel­peter­silie hat eine 20 cm lange, schlanke Rübe. Die Pasti­nake misst bis zu 40 cm und hat einen deut­lich dickeren Kopf.

Erntezeit: ganzjährig